Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts dringt ein biologisch fundierter Rassenbegriff in das politische Denken und Handeln ein - in Deutschland ebenso wie in vielen anderen Landern. Besonders in der kolonialen Sphare, wo die verschiedenen Ethnien direkt miteinander konfrontiert werden, drangt sich die Nutzung der neuen Kategorie auf. Im deutschen Kolonialreich bleiben aber auch traditionelle Denkweisen einflussreich. Die Rassenkonzepte befinden sich in einem standigen Kampf mit ihnen. Brennpunkte der Auseinandersetzung sind das - befurwortete oder zuruckgewiesene - Verbot der Rassenmischehe und die Behandlung der aMischlingsfrageo. Beide Probleme sind eingebettet in die grundsatzliche Debatte um Kolonialherrschaft und Rassentrennung. Aus dem Inhalt H. Grunder: Zum Stellenwert des Rassismus im Spektrum der Kolonialideologien C. Marx: Siedlerkolonien J. Zimmerer: Die arassische Privilegiengesellschafto H. Sippel: Rechtspolitische Ansatze zur Vermeidung einer Mischlingsbevolkerung A. Honold: Der Exot und sein Publikum.

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