Wie kaum jemand versteht sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Autor Christoph Dieckmann auf die Kunst der literarischen Reportage-Erzählung. Er nimmt den Leser mit auf eine lebenspralle Exkursion durch Ost und West, von Wittenberg nach Bayreuth, von Halberstadt nach Helgoland und weiter, bis Amerika. Ob er sich an Marion Gräfin Dönhoff und Klaus Renft erinnert, Inge Viett und Jan Philipp Reemtsma begegnet, John Fogerty und Wolfgang Lötzsch trifft - Dieckmann erzählt Gegenwart mit Wurzeln. Er redet mit Uwe Tellkamp und Martin Walser, er besucht die Lebensorte von Wilhelm Busch und die des Sterbens von Rosa Luxemburg. Sein Erinnern ist geprägt durch die Mahnung der "Kindheitsmuster" von Christa Wolf: "Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen. Wir trennen es von uns ab und stellen uns fremd." Dieses Geschichtsbuch aus Geschichten lässt spüren, wie wir wurden, was wir sind. Christoph Dieckmanns "Deutschlandreise" ist ein Dokument der deutschen Einheit fernab aller Jubiläums-Prosa und Parolen

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